"Papa, lach doch mal!"

Ich habe zum ersten Mal ein Buch über meine Depression geschrieben. Darin finden sich mehr als zwei Dutzend Texte über meine Krankheit und darüber, wie ich sie und meine Rolle als Vater eines Kindes unter einen Hut kriege.

Und so viel steht fest: Es ist ein ziemlich großer Hut.


Stimmen zum Buch

[E]hrlich und greifbar geschildert … [S]eine Mischung aus Schwere und Alltagskomik macht das Buch so besonders.

Details

Klappentext

Heulkrampf im Supermarkt. Indoktrinierende Kinderfernsehserien. Der allmorgendliche Kampf gegen das Verlangen, sich die Decke über den Kopf zu ziehen.

In 25 Gedichten, Geschichten und Berichten erzählt der Schriftsteller Tobias Radloff vom Leben als depressionskranker Vater, dessen Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen wollen. Schonungs-, aber nie hoffnungslos schreibt er über Niederlagen, Momente des Glücks und das Absurde im Alltäglichen.